Lieblingsarbeitsplatz

blog_cheesespiess_aida_d365bc

Endlich. Der absolute Lieblingsarbeitsplatz. Am Morgen. Vorn in der Lounge, backbord an den Tischen, sicherheitshalber nahe der einzigen Steckdose. Unverbaubarer Blick auf den Horizont – möglicherweise auf das Ende der Welt, sollte die Theorie der flachen Scheibe mit stürzenden Wasserfällen am Rand ins düstere Nichts der Wahrheit entsprechen.

Aber George ist Optimist. Der Plan sagt heute Erster Seetag zwischen New York und den Bermudas.  Zeit zum Träumen, Denken, Bloggen. An den Seetagen dieser Reise soll der Rumpf des CheeseSpiess Projekts ins Leben zucken, ein Kapitel je Seetag. Und aktiver Start der Wohnungssuche in Wien für den bevorstehenden Umzug aus Berlin. Und einige Kontakte festigen zwecks spannender Beschäftigung in der auch aus Georges Sicht lebenswertesten Stadt und vielleicht bereits Gesprächstermine für die Zeit zwischen den Jahren vereinbaren. Und alles wohl bis das gebuchte Internet-Paket ENDE schreit. Doch Flat leisten sollen?

Jetzt gleich steht das Kapitel über D365BC Mandanten an und eine Schritt-für-Schritt Anleitung zur Erstellung des CheeseSpiess Mandanten mit seinen wichtigsten Einstellungen. All das hat George ja bereits im System durchgespielt und in Screenshots festgehalten, jetzt folgt noch der Text und die Aufbereitung der Bilder. Bereits die ersten Teaser vor einigen Wochen – Titelbild und Einleitungs-Kapitel – haben zu einer erfreulichen Google Platzierung geführt und einige InteressentInnen in den Blog geleitet. Jetzt wird es wirklich Zeit, den LeserInnen auch Content zu bieten und nicht nur die warme Luft der Lockangebote. George hofft in der Tat mit seinen Konzepten, Anleitungen und geplanten Gimmicks den Business Central NeueinsteigerInnen eine Hilfe darstellen zu können; und vielleicht sogar den alten Hasen (und Häsinnen ;-)) gelegentlich ein Loch zu bohren in das dicke Brett vor dem Kopf bestehend aus 5000 Masken auf 4000 Datenbank-Tabellen.

Das Meer wir rauer, die Wolken verdichten sich. Die dunkle Fläche vorn am Horizont über den ersten weißen Wellenkronen… – ist sie nicht spitz zulaufend dort rechts? Dann vielleicht das Bermudadreieck. Oder doch sich flach der kaum wahrnehmbaren Verbindunglinie zwischen grauem Meer und grauem Himmel entlang schmiegend? Dann das Ende der Welt. Oder einfach eine Regenwolke. George bleibt Optimist.

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